Im Streit um die Zukunft Grönlands spielt nun auch die Bundeswehr eine Rolle. 13 deutsche Soldaten werden morgen als Teil eines internationalen Erkundungsteams nach Nuuk fliegen. Ziel sei es, Rahmenbedingungen zur Sicherung der Region zu erkunden.
Bei der Sache geht es doch hauptsächlich darum, für die USA das diplomatische (und vielleicht für die ausführenden Soldaten Gewissens-) Problem zu erzeugen, auf alle ihre bisherigen Verbündeten schießen zu müssen, um sich Grönland gewaltsam anzueignen.
Außerdem ist das eine sehr robuste Zusicherung von Unterstützung an Dänemark, denn einen Angriff auf eigene Truppen kann man nicht so einfach wegignorieren, wie Papier oder gar mündliche Zusagen.
Ich weiß. Und ich weiß auch, dass wir da keine Pfeifen hinschicken wie mich damals, der noch Wehrdienst gemacht hat. Weil ich und die anderen Idioten hätten nicht einmal eine Sandburg beschützen können.
Du mast Witze, aber die Bundeswehr hat wahrscheinlich nicht mal so viel weniger Soldaten mit arktistauglicher Ausbildung. Und das sind nur Spezialkräfte, die regelmäßig an den Übungen im Norden teilnehmen, die in Armeen Nordeuropas völlig normal sind.
Die USA sind tatsächlich zahlenmäßig bei Truppen wie Ausrüstung weit unterlegen, wenn es darum geht unter den dortigen Bedingungen zu operieren. Und dafür müssen sie Gerät erstmal dahin schaffen… dabei hat die USA z.B. so gut wie keine Eisbrecher.
Ist ja schön, dass irgendwelche Spinner in Trumps Umfeld von Wochen reden, aber wir haben Januar. Grönland im Winter einnehmen zu wollen, ist selbst für die Typen absurd dumm.
Die dänischen Soldaten haben die Anweisung Grönland nicht ohne Gefecht aufzugeben.
Die gesendeten Soldaten jetzt sind soweit ich das gelesen habe nur Vorabtruppen um zu schauen, was später alle Nationen gemeinsam machen können.
Wie viele wollen sie denn noch schicken? 13 knallharte Bundeswehr-Soldaten werden ja wohl die US Armee fernhalten können!
Bei der Sache geht es doch hauptsächlich darum, für die USA das diplomatische (und vielleicht für die ausführenden Soldaten Gewissens-) Problem zu erzeugen, auf alle ihre bisherigen Verbündeten schießen zu müssen, um sich Grönland gewaltsam anzueignen.
Außerdem ist das eine sehr robuste Zusicherung von Unterstützung an Dänemark, denn einen Angriff auf eigene Truppen kann man nicht so einfach wegignorieren, wie Papier oder gar mündliche Zusagen.
Ich weiß. Und ich weiß auch, dass wir da keine Pfeifen hinschicken wie mich damals, der noch Wehrdienst gemacht hat. Weil ich und die anderen Idioten hätten nicht einmal eine Sandburg beschützen können.
Du mast Witze, aber die Bundeswehr hat wahrscheinlich nicht mal so viel weniger Soldaten mit arktistauglicher Ausbildung. Und das sind nur Spezialkräfte, die regelmäßig an den Übungen im Norden teilnehmen, die in Armeen Nordeuropas völlig normal sind.
Die USA sind tatsächlich zahlenmäßig bei Truppen wie Ausrüstung weit unterlegen, wenn es darum geht unter den dortigen Bedingungen zu operieren. Und dafür müssen sie Gerät erstmal dahin schaffen… dabei hat die USA z.B. so gut wie keine Eisbrecher.
Ist ja schön, dass irgendwelche Spinner in Trumps Umfeld von Wochen reden, aber wir haben Januar. Grönland im Winter einnehmen zu wollen, ist selbst für die Typen absurd dumm.
Einfach den Marines erzählen das wäre weiß angemalter Sand Ü
Noch nie von Tripwire Troops gehört?
Wir schicken Till Schweiger in seiner Rolle als Hugo Stieglitz!