Im Streit um die Zukunft Grönlands spielt nun auch die Bundeswehr eine Rolle. 13 deutsche Soldaten werden morgen als Teil eines internationalen Erkundungsteams nach Nuuk fliegen. Ziel sei es, Rahmenbedingungen zur Sicherung der Region zu erkunden.
Bei der Sache geht es doch hauptsächlich darum, für die USA das diplomatische (und vielleicht für die ausführenden Soldaten Gewissens-) Problem zu erzeugen, auf alle ihre bisherigen Verbündeten schießen zu müssen, um sich Grönland gewaltsam anzueignen.
Außerdem ist das eine sehr robuste Zusicherung von Unterstützung an Dänemark, denn einen Angriff auf eigene Truppen kann man nicht so einfach wegignorieren, wie Papier oder gar mündliche Zusagen.
Ich weiß. Und ich weiß auch, dass wir da keine Pfeifen hinschicken wie mich damals, der noch Wehrdienst gemacht hat. Weil ich und die anderen Idioten hätten nicht einmal eine Sandburg beschützen können.
Bei der Sache geht es doch hauptsächlich darum, für die USA das diplomatische (und vielleicht für die ausführenden Soldaten Gewissens-) Problem zu erzeugen, auf alle ihre bisherigen Verbündeten schießen zu müssen, um sich Grönland gewaltsam anzueignen.
Außerdem ist das eine sehr robuste Zusicherung von Unterstützung an Dänemark, denn einen Angriff auf eigene Truppen kann man nicht so einfach wegignorieren, wie Papier oder gar mündliche Zusagen.
Ich weiß. Und ich weiß auch, dass wir da keine Pfeifen hinschicken wie mich damals, der noch Wehrdienst gemacht hat. Weil ich und die anderen Idioten hätten nicht einmal eine Sandburg beschützen können.