Wie wärs mit einer Pflicht für Informatikangebot an allen Schulen oder intakten Schulgebäuden? CDU: Ne lieber Fähnchen mit der AfD aufhängen
Und dann ausgerechnet für so einen Blödsinn, der kein einziges Problem löst. Aber die Ideologie-Keule schwingen, wenn ernsthafte Inklusion gefordert wird.
Genau das - ich könnte das ja unter Umständen vielleicht bei wirklich extrem wichtigen Themen verstehen. Aber bei so einem totalen Bumms wie Deutschlandflaggen an Schulen? Was dann übrigens auch so ein typisch patriotisches Nazithema ist, das nur von Nazis vorangetrieben wird und die dabei bei allen anderen sämtlichen irgendwie vielleicht vorhandenen Nationalstolz zertrampeln?
Gerade einfach mal diese Umfrage da gemacht und Brudi die Leute werden auch noch über Migration reden wenn sie auf der Straße sitzen weil Immobilienmongule sie aus ihren Wohnungen gepreist haben und RWE unter ihren Häusern nach Kohle gräbt 😵💫
Das ist halt auch der Propaganda geschuldet. Denn als etwas Anderes kann man die völlig unkritische mediale Dauerbeschallung mit den von den Parteien vorgegebenen Themen nicht bezeichnen.
Du hast übersehen, dass geschlossene Grenzen und Massenabschiebungen jedes deiner genannten Probleme sofort lösen
/s?
Ist schon teilweise korrekt. Geschlossene Grenzen heißt, RWE kann nicht mehr unter deinem Haus nach Kohle graben, weil das Nach-Kohle-Graben nicht profitabel genug ist wenn es deutsche Arbeiter auf Mindestlohn machen aber die Rumänen und Bosnier die sie dafür rangekarrt haben hängen leider an der Österreicher Grenze fest.
Jo, dann bauen wir doch bestimmt erneuerbare Energien aus, um den Wegfall von Kohle zu kompensieren, oder? Das will die AfD doch. Richtig?
RWE ist leider nicht der einzige Arbeitgeber, der auf ausländische Billigarbeiter angewiesen ist. Bauern, Spediteure, Wohnungsbau und Pflegebereich werden sich richtig darüber freuen :)
Es tut mir leid, dass ich jetzt dir gegenüber so wütend werde, aber was für ein Schwachsinnsargument.
Wir sind eine alternde Gesellschaft, die schon lange auf ausländische Arbeiter angewiesen sind. Aber den gemeinen Idioten hat es halt nie gejuckt, dass wir damals nach Arbeitern gerufen haben und Menschen bekommen haben. Können ja gerne einen schönen Ethnostaat in Brandenburg errichten und dann da arisch verrecken.
Finde ich vom Ding her richtig.
sofern diese mit einem Fahnenmast ausgestattet sind
Also kann man das noch mit einer Akku-Flex verhindern /s
Du hast den Schleifenleerraum gefunden
Ich finde das mit der Fahne gar nicht so schlimm. Landesfahne, Deutschlandfahne und Europafahne vor öffentlichen Gebäuden. Why not? Schlimm finde ich eher, dass da die CDU gemeinsame Sache mit der AfD macht. Das ist beängstigend und ich verstehe langsam auch die CDU-Wähler nicht mehr. Gerade am Dienstag wieder ein Gespräch mit einem offensichtlichen CDU-Wähler gehabt, der gegen die Grünen hetzte und den Merz echt stabil fand. Kannst du dir nicht ausdenken, diesen Quark immer wieder. Die Leute lernen es einfach auch nicht.
Ich habe absolut kein Problem mit der Nationalflaggen an Schulen. Ich habe ein problem IT dem Wort ‘Pflicht’.
Ja. Da bin ich vollkommen bei dir.
Ist halt mal wieder reine Symbolpolitik ohne jeglichen Nutzen für den Bürger.
Im Gegenteil. Es werden Kosten produziert, die einfach unnötig sind.
Die Fahne aufzustellen ist wahrscheinlich der erste Schritt in Richtung morgendlicher Fahnenappell…
Wenn es dort in der Landesregierung so weitergeht, kann ich mir das auch vorstellen. Gruselig.
Ich habe mich noch nie so ernsthaft 3 mal hinterfragt ob das satire ist oder nicht
Ehrlich gesagt isses mir auch jetzt egal wenn das echt is, hab eh kein soziales Netz mit relevanter Moral mehr
Ich suche verzweifelt nach dem Postillon-Link
Die kann man dann nachts aus Versehen mit einer Pride-Flagge oder ähnlichem austauschen.
Ist Bildung nicht Ländersache? Kann das Land das nicht einfach überstimmen?
Der Kreistag im Jerichower Land
Das habe ich schon gelesen, das Land sollte das doch aber überstimmen können, zb wenn sich eine Schule beschwert
Verstehe nicht warum sich hier alle so aufregen. Eine Flagge schadet doch keinem. Viele Länder tun es genau gleich. Man will die Identitätsbildung der Kinder fördern. Und das ist doch erstmal nichts schlechtes.
Identitätsbilding fängt mit einem lebenswerten Land an, nicht mit so einer Scheiße.
“Viele Länder tun es genau gleich.” Millionen Fliegen können nicht irren, Scheiße muss schmecken.
Man will die Identitätsbildung der Kinder fördern.
Mit Symbolpolitik, die die Identitäten der Kinder ignoriert und sie auf Nationalismus reduziert? Und warum ist dazu die Zusammenarbeit mit einer Partei nötig, nach deren Ideologie einige Schüler kein Teil dieser Gemeinschaft sein soll?
Eine nationale Identität braucht nun wirklich niemand.
Eine gemeinsame Identität ist viel wichtiger. Wenn sich Kinder ansehen und verstehen, dass sie alle gleich sind, nicht weil ihre Eltern den gleichen Pass haben, sondern weil sie alle hier leben, dann ist das schon eine positive Entwicklung. Aber dafür brauchts halt echt keine stumpfe Deutschlandflagge.
Klar braucht man das. Das fördert die Produktivität. Außerdem verringert es die Auswanderung qualifizierter Arbeitskräfte wenn es mal nicht so gut läuft. Es fördert zudem den gesellschaftlichen Zusammenhalt in schwierigen Situationen.
Es muss natürlich im gesunden Maße passieren, ansonsten geht es schnell über zu radikalisiertem Nationalismus.
Sollen sie halt ihren dummen Scheiß machen. Wenn interessiert es, ob im Jeroichower Land Nationalflagge an der Schule hängt.
Was ist denn die relevante Information für die Meldung? Ist es, dass die CDU befürwortet, die Deutschlandfahne an einer staatl. Schule zu hissen? Oder ist es, dass die CDU einem Antrag der AfD zustimmt und nicht ablehnt?
Nachdem jeder Anbieter einer Dienstleistung sein Logo zeigt, sähe ich beim staatl. Institutionen auch kein Problem diese Identifikationsmerkmal über eine Verordnung anzubringen. Als Bayern ca. 2008 seine Fahne auf den von der Bay. Schlösserverwaltung verwalteten Burgen verordnete war das auch keine Meldung wert.
Über ein Prinzip Anträgen einer unbeliebten oder in Teilen möglicherweise verfassunsfeidnlichen Partei grundsätzlich nicht zuzustimmen sollte man diskutieren.
Wenn du staatliche Institutionen als “Dienstleister”, begreifst, ist das bereits problematisch. Kinder müssen in die Schule dank Schulpflicht. Die Eltern müssen für die Schule nichts bezahlen. Menschen müssen zum Bürgeramt, weil sie z.B. einen neuen Pass brauchen oder sich ummelden müssen. Da ist keine Dienstleistung drin, sondern man ist gesetzlich verpflichtet, und z.T. mit Strafe bedroht, wenn man bestimmte Behördengänge nicht macht.
Und wenn man anfängt an Schulen die Fahnen aufzuhängen, kommt als nächste Forderung der Fahnenappell. Dann kommt die morgendliche Nationalhymmne, und wer nicht mitsingt wird in der Pause von den Mitschülern zusammengeschlagen, aber die Schule wird nichts dagegen tun, weil das Opfer selbst schuld ist. Schließlich ist es falsch, nicht Patriot zu sein…
Es geht bei dem Vorschlag darum, Kinder schon frühzeitig nationalistisch zu indoktrinieren.
Ich begreife staatl. Institutionen nicht als Dienstleister. Auch nicht, wenn ich mir den Servicegedanken und entsprechende Ausrichtung an den Stellen mit direktem Bürgerkkontakt wünschen würde. Schlieslich wird das System von den Bürgern such bezahlt um die Effizienz und das Zusammenleben zu erhalten und gestalten.
Hypothetisch könnte man das Bürgramt auch als Verwaltungsdienstleister sehen der von den Bürgern beauftragt ist, diese Dienstleistung durchzuführen. Die Notwendigkeit einer Melde Adresse oder Ausweismöglichkeit/-Notwendigkeit wird nicht vom Bürgeramt selbst bestimmt.
Die Schule ist nicht kostenfrei. Sie wird über Steuern finanziert, die in der Regel die Bürger bezahlen. Wir vermeiden damit soziale Härten und Unterschiede in der Qualität, die durch Schulgebühren im Zusammenhang mit einer Schulpflicht entstehen würden. Es existiert Schulpflicht in Deutschland damit die deutsche Gesellschaft eine einheitlichen Mindesbilding genießt (Zumindest innerhalb der Länder einheitlich). Diese orientiert sich an vom staatl. Stellen erarbeiteten Lehrplänen zu den klassischen MINT-Fächern und zu vermitteln Werte weiterer Fächern.
Menschen anderer Werte würden dies indoktrinieren bezeichnen. Was auch hin und wieder passiert. Es gibt keine klare Abgrenzung von Werteerziehung und negativer Indoktrinierung Ob wir die Deutschkandfahne am bereits existierenden Fahnenmast einer Schule bereits als Anfang Werten soll jeder für sich entscheiden. Ich selbst sehe das entspannter. Ein Bild der Bundespräsidenten oder - Kanzler in jedem Klassenzimmer würde mich eher stören. Selbst würde ich mir wünschen unsere Gesellschaft(en), Verwaltung und Gesetzgebung wäre schon weiter und es könnte eine EU-Fahne wehen.
BTW - Die Verpflichtung eine Deutschlandfahne wehen zu lassen, verbietet nicht ebenfalls weiterr Fahnen wehen zu lassen.
Es kommt halt jetzt auf die persönliche Position an… ich habe so ein wenig den Eindruck aus deinem Post, dass du das Konstrukt “Staat” als ganzes ablehnst (legitime Position, aber nicht meine).
Fahnenappell wird es wohl kaum geben, zum Glück hatte Deutschland nie eine derart übersteigerte Wertschätzung für den Lappen wie er z.B. bei den Amis zu finden ist. Und was die morgendlich Nationalhymne angeht: Da sind wir doch eigentlich ganz gut aufgestellt und haben bei weitem nicht so ein martialisches Zeug wie viele andere Länder. Ich meine die darin vorkommenden Werte sind doch eigentlich etwas, das jeder so unterschreiben könnte:
Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand! Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand
(Auch wenn ich - als Wessi - den Text von “Auferstanden aus Ruinen” schöner finde)
Was hat eine Ablehnung von übersteigertem Nationalismus mit der Ablehnung von Staatlichkeit zu tun?
Auf welcher Grundlage kommst du zu dem Schluss, dass es keine weitere Eskalation zu mehr nationalistischem Symbolismus kommen wird, nachdem die AfD durchgesetzt hat, dass überall die Fahne hängen soll? Gerade bei Nationalisten und anderen Rechtsextremen hat sowohl die deutsche Geschichte, als auch die deutsche Gegenwart und die Gegenwart zahlreicher anderer Länder wie z.B. den USA gezeigt, dass es niemals genug Nationalismus sein wird. Dieser wird immer weiter gesteigert. Im Übrigen fanden die Nazis das Konzept der Amerikaner so toll, dass sie es zur Indoktrination der Kinder im dritten Reich übernommen haben.
Und bzgl. der deutschen Nationalhymmne. Wenn man ständig betonen muss, wer oder was man vermeintlich ist, ist es ein guter Indikator, dass man es nicht ist.
Vom übersteigerten Nationalismus ist man mit der Fahne (und meinetwegen der Nationalhymne) noch weit, weit entfernt. Wir hier in DE haben in vielerlei Hinsicht ein etwas komisches Verhältnis zur eigenen Nation… ich merke das immer wieder deutlich wenn ich entweder drüben beim vietnamesischen Teil meiner Familie bin oder aber wenn wir Besuch von drüben bekommen:
Während dort auch außerhalb von Fußball Großereignissen oft und gerne die Fahne ans Haus gehangen wird und ein gewisser Patriotismus einfach vorhanden ist, hat man hierzulande oft genug den Eindruck, dass es vielen Menschen fast peinlich ist wenn irgendwo die Nationalhymne gespielt oder gar die Flagge rausgeholt wird…
Wie kann man verhindern dass es zu einer Eskalation kommt? Ganz einfach: Man überlässt den Nazis eben nicht die Symbolik der eigenen Nation.
Zu Fußballereignissen hängt auch überall die deutsche Flagge. Die Flaggen hängen auch überall dort, wo sie wegen Repräsentanz angebracht sind. Also bei Regierungssitzen, Parlamenten, vor dem städtischen Rathaus… Vor Schulen, einfachen Ämtern, Polizeistationen und Gerichten haben sie meiner Meinung nach nichts zu suchen. Dies sind gerade die Orte, an denen die Nation zurücktreten muss, weil die Werte wie Gleichbehandlung und Gleichberechtigung im Umgang der staatlichen Vertreter mit den Bürgern nicht auf die Nationalität schauen darf. Genauso darf die Bildung nicht aus der Nation heraus erwachsen, sondern sie muss von der Nation unabhängig sein, sowohl inhaltlich wie auch symbolisch.
Und das komische Verhältnis zur Nation liegt darin begründet, dass deutscher Nationalismus zuletzt in einem Jahrzehnt 30-40 Millionen Menschen ermordet hat. 7 Millionen davon in industriellen Vernichtungslagern.
Dies sind gerade die Orte, an denen die Nation zurücktreten muss, weil die Werte wie Gleichbehandlung und Gleichberechtigung im Umgang der staatlichen Vertreter mit den Bürgern nicht auf die Nationalität schauen darf.
Ja, man kann allerdings auch argumentieren, dass diese Fahne genau für diese Werte stehen kann und diese Stellen entsprechend kennzeichnet. Das ist in einem etatistischen, bürgerlichen (iSv dem Bürger gehörenden) Land wie bspw. Frankreich viel selbstverständlicher, ohne in plumpen Nationalismus auszuufern. Es kommt ja darauf an, was wir der Fahne für eine Bedeutung zuschreiben und daraus machen.
In Frankreich hat das AfD-Äquivalent 33% der Stimmen bekommen. Da ist schon lange ein plumper Nationalismus.
Vor Schulen, einfachen Ämtern, Polizeistationen und Gerichten haben sie meiner Meinung nach nichts zu suchen. Dies sind gerade die Orte, an denen die Nation zurücktreten >muss, weil die Werte wie Gleichbehandlung und Gleichberechtigung im Umgang der staatlichen Vertreter mit den Bürgern nicht auf die Nationalität schauen darf.
Hmm, das sehe ich anders. Auch Gerichte, Polizeistationen etc. sind Orte die eine “staatstragende” Funktion haben, und darauf mit der Flagge aufmerksam zu machen ist nach meiner Meinung nichts verkehrtes. Was die Gleichbehandlung angeht: Natürlich darf die Nationalität hier nicht völlig in den Hintergrund treten - jemand mit einer deutschen Staatsbürgerschaft hat andere Rechte (und Pflichten!) als jemand der sich hier “nur” im Rahmen einer anderern Aufenthaltsform aufhält.
Welche Pflichten hat ein Staatsbürger ggü. der Polizei oder den Gerichten, die ein Nicht-Staatsbürger nicht hat? Mir fällt bei Gerichten höchsten ein, dass man zum Schöffen berufen werden könnte, was sehr unwahrscheinlich ist. Aber auch da hat man keine Pflicht ggü. der Nation, sondern ggü. seinen Mitbürgern, egal welche Staatsbürgerschaft sie haben.
Morgendliches Nationalhymnen singen ist schon massiver Nationalistencringe.
Kann man so sehen, muss man aber nicht
Sollte man aber. Ich bewerte den Staat nicht daran, wie toll seine Hymne oder wie cool seine Flagge ist, sondern was er für uns tut.
Fahnenappell wird es wohl kaum geben, zum Glück hatte Deutschland nie eine derart übersteigerte Wertschätzung für den Lappen wie er z.B. bei den Amis zu finden ist.
Genau diese übersteigerte Wertschätzung soll doch damit eingeimpft werden.
ich - als Wessi
Übrigens: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fahnenappell_(Schulveranstaltung)
Als Bayern ca. 2008 seine Fahne auf den von der Bay. Schlösserverwaltung verwalteten Burgen verordnete war das auch keine Meldung wert.
Doch, schon, aber damals wars den leuten wurster weil das nur ne “dumme CSU aktion” war und die Leute noch nicht so sensibilisiert dafür waren was das “National” in Nationalsozialismus eigentlich bedeutet.
Ich würde ein Argument machen das es einen Grund gibt warum in Deutschland die Fahne nur sehr spährlich und nur in sehr eindeutigen Situationen verwendet wird und eben nicht in jedem klassenzimmer hängt: Extremer Nationalismus ist nichtmehr weit zum Faschismus, siehe Trump 1 (Extremer Nationalismus) zu Trump 2 (Faschismus).
Dementsprechend vorsichtig sollten wir in Deutschland mit Nationalismus sein. “Du bist Deutschland”, so sehr es auch gememed wurde, war da der um größenordnungen besserer ansatz weil es eben die Menschen in Deutschland in den mittelpunkt gestellt hat und nicht nur irgendwelche symbole. Weil wenn Faschisten eines können dann ist es Symbole kapern.
Also dauerbeflaggung gehört auf ein regierungsgebäude (Bundestag, Landtag, Rathhaus), aber explezit nicht auf schulen, weil da geht es darum das lehre im mittelpunkt steht und nicht erziehung zum nationalstolz. Das ewige aufgehänge von religiösen symbolen autherhalb des reli/ethik unterrichts find ich übrigens genau so schrecklich.
Das Argument sparsam mit Nationalsymbolen umzugehen, um diesen mehr Bedeutung zu geben kann ich nachvollziehen.
Umgekehrt könnte man jedoch auch argumentiern, dass man alle staatl. direkt beeinflussten Institutionen mit dessen Symbol markieren sollte.
Sehe es selbst noch neutral.
Die meisten öffentlichen Einrichtungen haben irgendwo am Eingang ein Schild, auf dem auch der Träger der Einrichtung genannt wird. Üblicherweise ist da auch das Wappen oder Logo des Trägers drauf. Bei Schulen ist das aber nicht der Bund, sondern der Landkreis.
Umgekehrt könnte man jedoch auch argumentiern, dass man alle staatl. direkt beeinflussten Institutionen mit dessen Symbol markieren sollte.
Wenn das der grund wäre, aber wie anderweitig in dem kommentaren schon geschrieben wurde irgendwo: Der AfD geht es da mehr um stumpfen, unhinterfragten Patreotismus vor dessen Kullise sie dann faschistische Politik betreiben können.
oder in Teilen möglicherweise verfassunsfeidnlichen Partei
Ich glaub, das “möglicherweise” kannst du behalten :)
Sehr wahrscheinlich. Diese Teile stehen jedoch offiziell noch nur unter Beobachtung.
Als Bayern ca. 2008 seine Fahne auf den von der Bay. Schlösserverwaltung verwalteten Burgen verordnete war das auch keine Meldung wert.
Oh, das hatte in Franken schon für einigen Unmut gesorgt!
Das habe ich auch gemeint. Die Verordnung war keine Meldung wert. Allerdings, dass Herrmann diese damals noch schnell um die fränkische Flagge ergänzte schon.