Das Studium ist in Deutschland zur Regelausbildung geworden, aber viele Studierende nehmen das nicht ernst, klagt die Professorin und Autorin Zümrüt Gülbay-Peischard. Ein großer Teil sei faul und arrogant. Sie fordert: "Wir brauchen weniger Akademiker."
Habe ich je etwas anderes behauptet? Ich glaube du interpretierst “weltfremd” falsch.
Mathe ist in der Informatik essentiell. Die Funktionsweise eines Computer basiert auf mathematischen Operationen. Alles richtig, da widerspreche ich keinesfalls.
Ich habe Mathe studiert und arbeite heute in der IT. Für 99.999999% der Informatiker reicht es aus die ersten ≈15 2er-Potenzen kennen. Wenn man dann noch mal davon gehört hat, dass eine Primfaktorzerlegung rechenintensiv ist, ist man gut dabei. Sahnehäubchen ist dann noch ne Logiktafel zu verstehen.
Alles andere können Suchmaschinen oder der Rechner im OS. Und das sind alles Inhalte, die du auch in der Berufsschule lernst.
Höhere Mathematik ist ultra-cool… aber nichts, was man in der IT benötigt (- mit ganz wenigen Ausnahmen)
Then again ist es ja eben auch genau so, dass auf den meisten Stellen, auf denen Informatiker sitzen, eigentlich auch ausgebildete Softwareentwickler und Systemintegrierer arbeiten könnten.
Die Informatik ist halt die Wissenschaft der Rechenmaschine. Ich brauche keine Computertheorie, wenn ich n gammeliges CRUD-Frontend bauen soll. Aber die Firmen wollen es so in ihren Ausschreibungen: hab hier gerade ne Ausschreibung der Bahn: man soll interne Prozesse in Low-Code digitalisieren, Voraussetzung Informatik. Warum?
Mathematik ist immer für alle nützlich und auch anwendbar. Mathematik ist auch durch alle erlernbar, da logisch und systematisch. Wer genug übt, kann Mathe lernen. Das Wissen veraltet auch nicht.
Es sollten fachbezogene Tests sein. Alles andere ergibt keinen Sinn. Dein Mathetestbeispiel fällt unter die Rubrik “Scheinargument”.
Wer keinen Matheanteil im Studium braucht, benötigt keinen Mathetest, sondern andere Inhalte. Pünktlichkeit ist absurd.
Info bspw. benötigt sehr viel Mathe, da hast du dir wohl selbst ein Beim gestellt.
Für Psychologie wird es hingegen vielleicht weniger benötigt.
Habe ich je etwas anderes behauptet? Ich glaube du interpretierst “weltfremd” falsch.
Mathe ist in der Informatik essentiell. Die Funktionsweise eines Computer basiert auf mathematischen Operationen. Alles richtig, da widerspreche ich keinesfalls.
Ich habe Mathe studiert und arbeite heute in der IT. Für 99.999999% der Informatiker reicht es aus die ersten ≈15 2er-Potenzen kennen. Wenn man dann noch mal davon gehört hat, dass eine Primfaktorzerlegung rechenintensiv ist, ist man gut dabei. Sahnehäubchen ist dann noch ne Logiktafel zu verstehen. Alles andere können Suchmaschinen oder der Rechner im OS. Und das sind alles Inhalte, die du auch in der Berufsschule lernst. Höhere Mathematik ist ultra-cool… aber nichts, was man in der IT benötigt (- mit ganz wenigen Ausnahmen)
Then again ist es ja eben auch genau so, dass auf den meisten Stellen, auf denen Informatiker sitzen, eigentlich auch ausgebildete Softwareentwickler und Systemintegrierer arbeiten könnten.
Die Informatik ist halt die Wissenschaft der Rechenmaschine. Ich brauche keine Computertheorie, wenn ich n gammeliges CRUD-Frontend bauen soll. Aber die Firmen wollen es so in ihren Ausschreibungen: hab hier gerade ne Ausschreibung der Bahn: man soll interne Prozesse in Low-Code digitalisieren, Voraussetzung Informatik. Warum?
Würde ich so unterschreiben. 👍
Mathematik ist immer für alle nützlich und auch anwendbar. Mathematik ist auch durch alle erlernbar, da logisch und systematisch. Wer genug übt, kann Mathe lernen. Das Wissen veraltet auch nicht.