Seit Jahren sind bezahlbare Mietwohnungen rar und wer eine sucht, ist meist auf Plattformen wie Immoscout24 angewiesen. Zwei Aktivist*innen haben sich deren Geschäftsmodell näher angesehen. Im Interview erläutern sie die Ergebnisse ihrer Datenanalyse und wie Wohnraum gerechter verteilt werden könnte.
Wir haben unsere Wohnung das letzte Mal nur noch über Kleinanzeigen vermietet. ImmoScout ist ohne ohne Extra-Zahlungen quasi nicht nutzbar.
Gibt es eigentlich schon eine Fediverse-Alternative zu den Kleinanzeigen? Ich habe auch da Angst vor einer Verschlimmscheißerung. Kündigt sich mit den “Sicherheitswarnungen” in den Nachrichten ja schon an.