Das private Geldvermögen deutscher Haushalte erreichte 2025 einen Rekordwert. Für dieses Jahr wird ein neuer Höchststand erwartet. Doch der Großteil der Haushalte profitiert nicht davon.
Leistungslos sind ungefähr 75% in Deutschland zu ihrer Milliarde gekommen.
Jetzt bist du wieder Faktor 1000 über den Millionären. Was hat das mit Millionären zu tun? Würde sich der Drang zu Besteuerung ändern, wenn die Millionäre nicht leistungslos zu ihrer Million gekommen wären?
Das liegt einfach Größenordnungen daneben. Das ist wie die Steuern für Menschen mit 50.000 Euro Jahreseinkommen anzuziehen aufgrund irgendwelcher Verfehlungen von Menschen mit 50 Millionen Euro Jahreseinkommen.
Irgendwo muss man eine Freigrenze ja setzen.
Über die aktuelle Freigrenze kann man gern nochmal nachdenken. Auch wie man die gestaltet. Evtl einfach an das Medianeinkommen netto, 45 Jahre lang 100% sparen mit Faktor 2 oben drauf und dann wächst die Grenze mit dem Medianeinkommen. Das wären aktuell knapp 2,052 Millionen.
Ich finde, wer mehr Geld hat als ein Arbeiter in zwei Arbeitsleben verdienen kann, der sollte der Gesellschaft etwas zurückgeben können/müssen.
Klar ist das ne Milchmädchenrechnung, aber da unser Reallohn angeblich relativ gleich bleibt sollte das ja annähernd hinkommen.
Auch wie man die gestaltet. Evtl einfach an das Medianeinkommen netto, 45 Jahre lang 100% sparen mit Faktor 2 oben drauf und dann wächst die Grenze mit dem Medianeinkommen. Das wären aktuell knapp 2,052 Millionen.
Für sowas wäre ich komplett zu haben. Das entspricht einer Systematik und meinem Gerechtigkeitsempfinden, dass man sich doch bitte ein sorgenfreies Leben ansparen können darf. Kest, Krankenkasse etc. zahlt man ja eh noch obendrein.
Ich finde, wer mehr Geld hat als ein Arbeiter in zwei Arbeitsleben verdienen kann, der sollte der Gesellschaft etwas zurückgeben können/müssen.
Irgendwelche 65 jährigen abzukassieren weil die nach einem Arbeitsleben dann doch die Früchte eines Arbeitslebens besitzen halte ich für unverfroren. Mal davon ab, dass Pflege easy all dieses Geld benötigen kann.
Finde es schön dass wir einen Konsens finden. Ich finde man darf den Anreiz des Leistens und Aufbauens nicht zerstören.
Irgendwelche 65 jährigen abzukassieren weil die nach einem Arbeitsleben dann doch die Früchte eines Arbeitslebens besitzen halte ich für unverfroren. Mal davon ab, dass Pflege easy all dieses Geld benötigen kann.
Joa wenn das wirklich alles selbst erarbeitet ist darf man das ja gerne behalten. Meine Meinung.
Im Moment jedoch bestrafen wir Arbeit (mit hohen Abgaben) und belohnen Kapital. Das ist nicht der Weg zu einer Leistungsgesellschaft sondern zu frustrierten Lohnsklaven.
Joa wenn das wirklich alles selbst erarbeitet ist darf man das ja gerne behalten. Meine Meinung.
Anstatt was? Ererbt? Dann sollten wir über Erbschaftssteuern reden, nicht über Vermögensteuern.
und belohnen Kapital.
Auch dem würde ich widersprechen. Auf Unternehmensebene haben wir zahlreiche Steuern, für Dividenden und Unternehmensverkäufer Kapitalertragsteuer, für Fonds haben wir vorab pauschalen, für Immobilien haben wir Grundsteuer. Das ist eine regelrechter und er könnte gerne mal angeglichen werden, so dass alle Kapitalertragsarten ähnlich besteuert werden. Dass wir die nicht besteuern ist faktisch falsch.
Jetzt bist du wieder Faktor 1000 über den Millionären. Was hat das mit Millionären zu tun? Würde sich der Drang zu Besteuerung ändern, wenn die Millionäre nicht leistungslos zu ihrer Million gekommen wären?
Das liegt einfach Größenordnungen daneben. Das ist wie die Steuern für Menschen mit 50.000 Euro Jahreseinkommen anzuziehen aufgrund irgendwelcher Verfehlungen von Menschen mit 50 Millionen Euro Jahreseinkommen.
Irgendwo muss man eine Freigrenze ja setzen. Über die aktuelle Freigrenze kann man gern nochmal nachdenken. Auch wie man die gestaltet. Evtl einfach an das Medianeinkommen netto, 45 Jahre lang 100% sparen mit Faktor 2 oben drauf und dann wächst die Grenze mit dem Medianeinkommen. Das wären aktuell knapp 2,052 Millionen.
Ich finde, wer mehr Geld hat als ein Arbeiter in zwei Arbeitsleben verdienen kann, der sollte der Gesellschaft etwas zurückgeben können/müssen. Klar ist das ne Milchmädchenrechnung, aber da unser Reallohn angeblich relativ gleich bleibt sollte das ja annähernd hinkommen.
Für sowas wäre ich komplett zu haben. Das entspricht einer Systematik und meinem Gerechtigkeitsempfinden, dass man sich doch bitte ein sorgenfreies Leben ansparen können darf. Kest, Krankenkasse etc. zahlt man ja eh noch obendrein.
Irgendwelche 65 jährigen abzukassieren weil die nach einem Arbeitsleben dann doch die Früchte eines Arbeitslebens besitzen halte ich für unverfroren. Mal davon ab, dass Pflege easy all dieses Geld benötigen kann.
Finde es schön dass wir einen Konsens finden. Ich finde man darf den Anreiz des Leistens und Aufbauens nicht zerstören.
Irgendwelche 65 jährigen abzukassieren weil die nach einem Arbeitsleben dann doch die Früchte eines Arbeitslebens besitzen halte ich für unverfroren. Mal davon ab, dass Pflege easy all dieses Geld benötigen kann.
Joa wenn das wirklich alles selbst erarbeitet ist darf man das ja gerne behalten. Meine Meinung.
Im Moment jedoch bestrafen wir Arbeit (mit hohen Abgaben) und belohnen Kapital. Das ist nicht der Weg zu einer Leistungsgesellschaft sondern zu frustrierten Lohnsklaven.
Anstatt was? Ererbt? Dann sollten wir über Erbschaftssteuern reden, nicht über Vermögensteuern.
Auch dem würde ich widersprechen. Auf Unternehmensebene haben wir zahlreiche Steuern, für Dividenden und Unternehmensverkäufer Kapitalertragsteuer, für Fonds haben wir vorab pauschalen, für Immobilien haben wir Grundsteuer. Das ist eine regelrechter und er könnte gerne mal angeglichen werden, so dass alle Kapitalertragsarten ähnlich besteuert werden. Dass wir die nicht besteuern ist faktisch falsch.