Im Streit um die Zukunft Grönlands spielt nun auch die Bundeswehr eine Rolle. 13 deutsche Soldaten werden morgen als Teil eines internationalen Erkundungsteams nach Nuuk fliegen. Ziel sei es, Rahmenbedingungen zur Sicherung der Region zu erkunden.
Ja, ich kann mich noch darin erinnern, wie Deutschland der Ukraine die Helme geschickt hat, um die sie explizit gebeten hatten, um sich dann dumme Witze anhören zu müssen. Oder wie wir deutsche Helme, Gewehre, Panzerfäuste und Granaten innerhalb der ersten Tage nach der Invasion Russlands live in den Händen ukrainischer Soldaten sehen konnte, während auch Jahre später die Märchenerzähler noch davon reden, dass Deutschland monatelang überhaupt nichts getan hat. Oder wie wir Berichte darüber lesen konnten, dass die Ukrainer aufgeben haben, irgendeine Unterstützung durch die russlandliebenden Deutschen zu erwarten… etwa 6 Stunden vor den Meldungen, dass deutsche PzH2000 schon längst an der Front operieren. Oder… oder… oder…
Also ja, du hast Recht. Es fühlt sich immer noch genauso an: die Masse hat nach wie vor 'nen propaganda-induzierten Hirnschaden aber ganz viel “eigene Meinung” darüber, wie die Realität aussieht. Also erzähl uns ruhig mehr…
Schon richtig. Die Helme sind nicht das passende Argument.
Was die Freigabe von Waffen mit größerer Reichweite (200km) um den Nachschub hinter der Front zu behindern oder Leopard anging, war man deutlich zögerlicher. Ganz zu schweigen von F16. Was dazu führte, dass die ukrainische Gegenoffensive zu spät begann und gegen die längst gut befestigten gegnerischen Stellungen ins Leere lief.
Wenn ich mich nicht irre, werden immer noch Milliarden jährlich für russisches Erdgas aus der EU überwiesen. De facto werden also beide Kriegsparteien zugleich unterstützt.
Ja, das ist nicht dein Punkt. Ich möchte nur sagen, dass bei weitem nicht alles richtig gelaufen ist. Es lässt sich natürlich rückblickend leicht urteilen, wenn man nicht selbst die Entscheidung treffen musste, wirkungsvollere Waffen gegen eine Atommacht freizugeben oder im Bürokratiedschungel europäischer, demokratisch gewählter Politiker mehrerer Länder etwas bewegen muss.
Dennoch ist Kritik an der zu zögerlichen Unterstützung des Westens für die Ukraine durchaus angebracht. Mit mehr Hilfe oder ohne Hilfe, wäre der Ukraine-Krieg vorbei. So wie es jetzt läuft, leiden und sterben jeden Tag weiter Menschen.
Vom orangen Soziopathen lässt sich die EU jetzt ähnlich herum schubsen, wie von Putin. Aber auch hier wieder: von der Couch lässt es sich trefflich kritisieren.
Ja, ich kann mich noch darin erinnern, wie Deutschland der Ukraine die Helme geschickt hat, um die sie explizit gebeten hatten, um sich dann dumme Witze anhören zu müssen. Oder wie wir deutsche Helme, Gewehre, Panzerfäuste und Granaten innerhalb der ersten Tage nach der Invasion Russlands live in den Händen ukrainischer Soldaten sehen konnte, während auch Jahre später die Märchenerzähler noch davon reden, dass Deutschland monatelang überhaupt nichts getan hat. Oder wie wir Berichte darüber lesen konnten, dass die Ukrainer aufgeben haben, irgendeine Unterstützung durch die russlandliebenden Deutschen zu erwarten… etwa 6 Stunden vor den Meldungen, dass deutsche PzH2000 schon längst an der Front operieren. Oder… oder… oder…
Also ja, du hast Recht. Es fühlt sich immer noch genauso an: die Masse hat nach wie vor 'nen propaganda-induzierten Hirnschaden aber ganz viel “eigene Meinung” darüber, wie die Realität aussieht. Also erzähl uns ruhig mehr…
Schon richtig. Die Helme sind nicht das passende Argument.
Was die Freigabe von Waffen mit größerer Reichweite (200km) um den Nachschub hinter der Front zu behindern oder Leopard anging, war man deutlich zögerlicher. Ganz zu schweigen von F16. Was dazu führte, dass die ukrainische Gegenoffensive zu spät begann und gegen die längst gut befestigten gegnerischen Stellungen ins Leere lief.
Wenn ich mich nicht irre, werden immer noch Milliarden jährlich für russisches Erdgas aus der EU überwiesen. De facto werden also beide Kriegsparteien zugleich unterstützt.
Ja, das ist nicht dein Punkt. Ich möchte nur sagen, dass bei weitem nicht alles richtig gelaufen ist. Es lässt sich natürlich rückblickend leicht urteilen, wenn man nicht selbst die Entscheidung treffen musste, wirkungsvollere Waffen gegen eine Atommacht freizugeben oder im Bürokratiedschungel europäischer, demokratisch gewählter Politiker mehrerer Länder etwas bewegen muss.
Dennoch ist Kritik an der zu zögerlichen Unterstützung des Westens für die Ukraine durchaus angebracht. Mit mehr Hilfe oder ohne Hilfe, wäre der Ukraine-Krieg vorbei. So wie es jetzt läuft, leiden und sterben jeden Tag weiter Menschen.
Vom orangen Soziopathen lässt sich die EU jetzt ähnlich herum schubsen, wie von Putin. Aber auch hier wieder: von der Couch lässt es sich trefflich kritisieren.