Bundeskanzler Merz übt nur sehr verklausuliert Kritik am Angriff der USA auf Venezuela. Linken-Chef van Aken nennt ihn deshalb "feige". Tatsächlich dürften hinter dem Herumgedruckse realpolitische Erwägungen stehen.
Wie stark würde es die USA tatsächlich verärgern, wenn deutsche Verwaltungen in Zukunft auf Linux und Co. setzen würden statt auf die US-Platzhirsche? MMn könnte man sich durchaus mehr distanzieren, als die deutsche Regierung es tut. Ich vermute, dass die Union das eigentlich gar nicht will, insbesondere nicht Friedrich Blackrock Merz (Blackrock-Fritz? Wir brauchen was griffiges a la “Gas-Gerd”!).
Schleswig-Holstein ist z.B. ganz aktuell im Wechsel von US Software zu Open Source Lösungen wie z.B. eben auch Linux. Auch in anderen Teilen von Europa gibt es solche Bemühungen.
Und dieser Wechsel wird auch von anderen Bundesländern mit Interesse beobachtet.
Man ist sich der Abhängikeit durchaus bewusst und man fängt zumindest damit an, etwas dagegen zu tun.
Ob so ein Wechsel nach und nach auf Landesebene, statt im großen Stil und auf Bundesebene einheitlich gestaltet, der beste Weg ist, sei mal dahingestellt.
Auch das österreichische Militär geht im ersten Schritt Mal von MS Office weg zu ner Open source Lösung
Ich denke (hoffe vl?), hier ist durchaus ein Trend erkennbar. auch wenn ich mir das in anderem Maßstab und Tempo wünschen würde, so sind das wichtige Pilot Projekte, die dann hoffentlich nicht wieder durch Lobbyismus zerstört werden - wie ja in München schon Mal.
Das ist denen doch sonst auch komplett egal. Wer will denn die Atomkraft wieder einführen, obwohl selbst die Energieunternehmen gar keinen Bock darauf haben?
Die Atomkraft wieder einzuführen, kann aus ganz anderen Gründen sinnvoll sein, egal, was die Energiewirtschaft darüber denkt. Wahrscheinlich ist die CSU aber einfach nur dumm und denkt nicht mal an diesen (inzwischen sehr akuten) Grund, die glauben wahrscheinlich wirklich, dass das billiger Strom ist.
diese real existierenden Verwaltungsfuzzis denken daran nicht, da sie sonst angemessen ihres Gehaltes auch Verantwortung und nicht nur SLAs übernehmen müssten; und das geht ja mal garnicht.
Wie stark würde es die USA tatsächlich verärgern, wenn deutsche Verwaltungen in Zukunft auf Linux und Co. setzen würden statt auf die US-Platzhirsche? MMn könnte man sich durchaus mehr distanzieren, als die deutsche Regierung es tut. Ich vermute, dass die Union das eigentlich gar nicht will, insbesondere nicht Friedrich Blackrock Merz (Blackrock-Fritz? Wir brauchen was griffiges a la “Gas-Gerd”!).
Das ist eben gar keine denkbare Option.
Also für dich und mich schon, aber real existierende Verwaltungsfuzzis auf allen Ebenen trauen sich nicht, sowas zu denken.
Das stimmt so aber halt auch nicht.
Schleswig-Holstein ist z.B. ganz aktuell im Wechsel von US Software zu Open Source Lösungen wie z.B. eben auch Linux. Auch in anderen Teilen von Europa gibt es solche Bemühungen.
Und dieser Wechsel wird auch von anderen Bundesländern mit Interesse beobachtet.
Man ist sich der Abhängikeit durchaus bewusst und man fängt zumindest damit an, etwas dagegen zu tun.
Ob so ein Wechsel nach und nach auf Landesebene, statt im großen Stil und auf Bundesebene einheitlich gestaltet, der beste Weg ist, sei mal dahingestellt.
Das ist mir wohl bewusst, und auch München. Das sind halt bisher bloß exotische Ausnahmen.
IMHO kann keine Ebene alleine ausreichen. Man braucht alle, und man muss auch andere Arten von Verwaltungen mitnehmen.
Auch das österreichische Militär geht im ersten Schritt Mal von MS Office weg zu ner Open source Lösung
Ich denke (hoffe vl?), hier ist durchaus ein Trend erkennbar. auch wenn ich mir das in anderem Maßstab und Tempo wünschen würde, so sind das wichtige Pilot Projekte, die dann hoffentlich nicht wieder durch Lobbyismus zerstört werden - wie ja in München schon Mal.
München war seiner Zeit vorraus, aber da ist das schon wieder rückabgewickelt 😢
Tja, da kam halt Microsoft mit nem Geldkoffer an, da kannste nix machen.
Das ist denen doch sonst auch komplett egal. Wer will denn die Atomkraft wieder einführen, obwohl selbst die Energieunternehmen gar keinen Bock darauf haben?
Die Atomkraft wieder einzuführen, kann aus ganz anderen Gründen sinnvoll sein, egal, was die Energiewirtschaft darüber denkt. Wahrscheinlich ist die CSU aber einfach nur dumm und denkt nicht mal an diesen (inzwischen sehr akuten) Grund, die glauben wahrscheinlich wirklich, dass das billiger Strom ist.
diese real existierenden Verwaltungsfuzzis denken daran nicht, da sie sonst angemessen ihres Gehaltes auch Verantwortung und nicht nur SLAs übernehmen müssten; und das geht ja mal garnicht.
Murica-Merz?
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