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In die Wege geleitet wird das durch massive Desinformation, etwa über die Plattform X. Wenn sich die EU wehrt, wie mit dem Digital Services Act (DSA) und gegen manipulative Desinformation Millionenstrafen verhängt, reagiert die Regierung Trump mit Einreiseverboten und Deportationsdrohungen gegen die Vertreter von NGOs, die Fake News und Desinformation aufzeigen.
Wenn die EU hier einknickt, ist sie verloren. Die Europäer müssen aber mehr tun als nur standhaft bleiben. Sie müssen eine unabhängige, kritische, Antifake-Information fördern. Und sie müssen, vor allem in Österreich, damit aufhören, solche Desinformationsschleudern auch noch mit Medienförderung zu bedenken.



Upvote weil es stimmt ja, wir brauchen bessere Informationssysteme.
Aber der Artikel geht mir hier nicht darauf ein, wie das im Detail gestaltet werden soll. Im Artikel heißt es z.B. nur:
Ok, man muss also Informationen fördern, die nicht fake-narrative verbreiten. Aber das muss man auch tun, d.h. man muss einen Rahmen für qualitativ hochwertige Informationsangebote schaffen. Es genügt nicht, nur Fake-Informationen zu verbieten, sonst gibt es am Ende gar keine Informationen mehr und es entsteht ein Informations-Vakuum. D.h. ich denke, die Förderung “gesunder” Nachrichtenangebote ist wichtiger als das Verbieten von ungewollter Information. Und das kommt mir im Artikel zu kurz. Wie genau soll man qualitativ hochwertige Informationsketten sicherstellen? Worauf beruhen diese und wie werden die umgesetzt?
Ein ganz wichtiger Gedanke.
Analog zum Lieferkettengesetz
Das ist die Herausforderung.