Die Preise für Lebensmittel sind seit 2020 um rund ein Drittel gestiegen. Trotzdem hat die Politik dem Thema lange wenig Beachtung geschenkt. Nun kam mit einem Vorschlag der SPD etwas Bewegung in die Sache. Von Bianca Schwarz.
Wenn die Mehrwertsteuer abgeschafft wird, werden die Preise über drei Monate verschmiert um 7%¹ angehoben. Genau dasselbe, was bei der Reduzierung der Energiesteuer 2022 passiert ist.
Der Markt wird dafür sorgen, dass die Preise so hoch sind, wie es sich die Leute noch leisten können. Wenn 7% erzwungene Ausgaben wegfallen, sind das 7% Mehrgewinn für die Hersteller.
Das kann eine relativ einfache Rechnung sein. Steigt die Umsatzrendite über z.B. 33% werden zusätzliche Abgaben fällig. Kann das Unternehmen mit Investitionen gegenwirken. Den exakten Prozentsatz kann man aus der Vergangenheit der Branche ableiten.
Die Linke redet seit Ewigkeiten genau darüber. Und Lösungsvorschläge liegen seit Jahren auf dem Tisch.
Doch der Ein-Themen-Kanzler zweiter Wahl kümmert sich lieber um seine reichen Buddies und redet denen nach dem Mund
Lass bitte nicht so tun als wäre das überraschend wie Merz regiert
Dritter Wahl sogar. Er hat erst gegen Mutti den Kürzeren gezogen und anschließend gegen Armin
Lusche… Laschet.Und dann fast noch gegen sich selbst
was sind die Lösungsvorschläge? Subventionen, Preiskontrolle oder beides?
Z.B. Abschaffen der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel oder Übergewinnsteuern erheben.
Wenn die Mehrwertsteuer abgeschafft wird, werden die Preise über drei Monate verschmiert um 7%¹ angehoben. Genau dasselbe, was bei der Reduzierung der Energiesteuer 2022 passiert ist.
Der Markt wird dafür sorgen, dass die Preise so hoch sind, wie es sich die Leute noch leisten können. Wenn 7% erzwungene Ausgaben wegfallen, sind das 7% Mehrgewinn für die Hersteller.
[1] Ich weiß, dass Mathe so nicht funktioniert.
Ach die Übergewinne. Kann dann ja die über Gewinn Kommission festlegen wo die anfangen.
Geringere Steuern jedenfalls sind top!
Das kann eine relativ einfache Rechnung sein. Steigt die Umsatzrendite über z.B. 33% werden zusätzliche Abgaben fällig. Kann das Unternehmen mit Investitionen gegenwirken. Den exakten Prozentsatz kann man aus der Vergangenheit der Branche ableiten.