dann hol dir halt keine privacy spezifische Distribution, ein Laptop, was weiß ich
Dann muss aber auch garantiert sein, dass die digitalen Dienste benutzt werden können, ohne gleichzeitig in Dienste von Google oder Apple gezwungen zu werden. Liegt ein Dienst als offenes und datenschutzfreundliches Protokoll vor, für das jeder eine Linux-App entwickeln kann. Ja, dann kann man den von mir aus zwangsdigitalisieren. Kann ich den Dienst nur mit Apple oder Google benutzen, weil das anbieterseitig so erzwungen wird, beisst sich eine Zwangsdigitalisierung mit der DSGVO.
Solange nur Apple und Google der Ausschlussgrund sind, hier reiben sich ja auch Leute daran, überhaupt ihren Namen für irgendwas anzugeben, auch wenn die Zahlart das nunmal verlangt. Datensparsam heisst nicht Datenfrei, auch analoge Verfahren haben damals Daten erzeugt. Stell dir vor, der Mensch am Bahnschalter konnte sogar dein Gesicht sehen, auch wenn das für diene Zugfahrt garnicht nötig gewesen ist.
hier reiben sich ja auch Leute daran, überhaupt ihren Namen für irgendwas anzugeben, auch wenn die Zahlart das nunmal verlangt. Datensparsam heisst nicht Datenfrei
Dem Nutzer sollte freistehen, die datensparsamste Methode zu nutzen. Wenn datenärmere Methoden ersatzlos gestrichen werden zu Gunsten von datenreicheren Methoden, dann muss der neue Datenhunger wasserfest begründet sein, aber vor Allem im Einklang mit der DSGVO stehen.
analoge Verfahren haben damals Daten erzeugt
Ja, aber lokal auf Zetteln. Diese Zettel mit personenbezogenen Daten wurden nicht endlos vervielfacht und wie ein Rohstoff weltweit gehandelt.
Viele Technik-fremdere Menschen unterschätzen halt immer noch was digital alles machbar ist. Es sind einfach Lichtjahre Unterschied, ob Heinz Müller meinen Namen und Gesicht mal gesehen hat und 5 Minuten später vergisst, oder ne KI mit Kamera das in Sekunden querprüft, mit tausenden bereits vorhandenen Datensätzen verbindet und dann für Ewig speichert. Heinz kann auch nicht gehackt werden weil vernünftige Security zu viel Geld kostet. Und jemandem mit der Knarre drohen ist halt ne ganz andere Hürde als im Internet ein Skript runterzuladen.
Ja, alles muss im Einklang mit den Gesetzen stehen. Ein Recht auf Analoge Abwicklung des Alltags lässt sich aus der nicht ableiten, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
Was möchtest du mir sagen? Ich gestehe doch zu, dass man vielleicht Apple und Google meiden will. Nur eben auch alle Zahlungsdienstleister und Banken unter der Sonne auch meiden wollen, so schiesst man sich ins Aus… äh Analoge.
Du hängst mich immer weiter ab. Also da gibt es einen Journalisten der hat jetzt Probleme wegen Sanktionen. Sanktioniert wäre er unabhängig von der Zahlungsart und deswegen ist es wichtig, dass wir auf Google und Apple Pay irgendwie verzichten?
Der Journalist zeigt, wie einschneidend eine Sperrung ist.
Sein Geld existiert nur elektronisch und laut den Infos im Post konnte dieses Geld ohne Gerichtsbeschluss gesperrt werden. Wenn alles digital ist, dann gibt es für niemanden die Alternative, bar zu zahlen. Wer gesperrt ist, braucht die Hilfe von Mitmenschen, um weiterleben zu können.
Man sollte also nur digitales Geld einführen, das nicht gesperrt werden kann.
Wegen Sicherheitsanforderungen ist es am Ende wahrscheinlich, dass nur Zahlungsverfahren übrig bleiben, die mit Google oder Apple laufen. D.h. auch wenn es jetzt noch Alternativen gibt, müssen die nicht bestehen bleiben.
Dann muss aber auch garantiert sein, dass die digitalen Dienste benutzt werden können, ohne gleichzeitig in Dienste von Google oder Apple gezwungen zu werden. Liegt ein Dienst als offenes und datenschutzfreundliches Protokoll vor, für das jeder eine Linux-App entwickeln kann. Ja, dann kann man den von mir aus zwangsdigitalisieren. Kann ich den Dienst nur mit Apple oder Google benutzen, weil das anbieterseitig so erzwungen wird, beisst sich eine Zwangsdigitalisierung mit der DSGVO.
Solange nur Apple und Google der Ausschlussgrund sind, hier reiben sich ja auch Leute daran, überhaupt ihren Namen für irgendwas anzugeben, auch wenn die Zahlart das nunmal verlangt. Datensparsam heisst nicht Datenfrei, auch analoge Verfahren haben damals Daten erzeugt. Stell dir vor, der Mensch am Bahnschalter konnte sogar dein Gesicht sehen, auch wenn das für diene Zugfahrt garnicht nötig gewesen ist.
Dem Nutzer sollte freistehen, die datensparsamste Methode zu nutzen. Wenn datenärmere Methoden ersatzlos gestrichen werden zu Gunsten von datenreicheren Methoden, dann muss der neue Datenhunger wasserfest begründet sein, aber vor Allem im Einklang mit der DSGVO stehen.
Ja, aber lokal auf Zetteln. Diese Zettel mit personenbezogenen Daten wurden nicht endlos vervielfacht und wie ein Rohstoff weltweit gehandelt.
Viele Technik-fremdere Menschen unterschätzen halt immer noch was digital alles machbar ist. Es sind einfach Lichtjahre Unterschied, ob Heinz Müller meinen Namen und Gesicht mal gesehen hat und 5 Minuten später vergisst, oder ne KI mit Kamera das in Sekunden querprüft, mit tausenden bereits vorhandenen Datensätzen verbindet und dann für Ewig speichert. Heinz kann auch nicht gehackt werden weil vernünftige Security zu viel Geld kostet. Und jemandem mit der Knarre drohen ist halt ne ganz andere Hürde als im Internet ein Skript runterzuladen.
Ja, alles muss im Einklang mit den Gesetzen stehen. Ein Recht auf Analoge Abwicklung des Alltags lässt sich aus der nicht ableiten, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
Passender Benutzername.
Was möchtest du mir sagen? Ich gestehe doch zu, dass man vielleicht Apple und Google meiden will. Nur eben auch alle Zahlungsdienstleister und Banken unter der Sonne auch meiden wollen, so schiesst man sich ins Aus… äh Analoge.
Dass du trotz größter Sorgfalt immer noch eine Zukunft erwarten kannst, in der es keine Demokratie gibt.
Ohne Wertung seines Handelns, der RED Journalist ist schon jetzt zahlungsunfähig. https://feddit.org/post/24293428
Bank Apps werden ein sicheres Betriebssystem verlangen. Google und Apple werden genutzt werden müssen.
Du hängst mich immer weiter ab. Also da gibt es einen Journalisten der hat jetzt Probleme wegen Sanktionen. Sanktioniert wäre er unabhängig von der Zahlungsart und deswegen ist es wichtig, dass wir auf Google und Apple Pay irgendwie verzichten?
Der Journalist zeigt, wie einschneidend eine Sperrung ist. Sein Geld existiert nur elektronisch und laut den Infos im Post konnte dieses Geld ohne Gerichtsbeschluss gesperrt werden. Wenn alles digital ist, dann gibt es für niemanden die Alternative, bar zu zahlen. Wer gesperrt ist, braucht die Hilfe von Mitmenschen, um weiterleben zu können.
Man sollte also nur digitales Geld einführen, das nicht gesperrt werden kann.
Wegen Sicherheitsanforderungen ist es am Ende wahrscheinlich, dass nur Zahlungsverfahren übrig bleiben, die mit Google oder Apple laufen. D.h. auch wenn es jetzt noch Alternativen gibt, müssen die nicht bestehen bleiben.