Die SPD-Fraktion will in Deutschland produzierte Grundnahrungsmittel stärken. Bestimmte Waren sollten von Supermärkten günstiger und preisstabil angeboten werden. Zudem will die Partei eine schärfere Preisbeobachtungsstelle.
Man braucht Beides. Denn so billig, wie es ist, Lebensmittel, die unter beschissenen Bedingungen billgst produziert werden, um die halbe Welt zu karren, und das dank Freihandelsabkommen wie Mercosur auch noch zollfrei, kann die hiesige Landwirtschaft nicht mit den Preisen konkurrieren. Um Versorgungssicherheit zu haben, braucht man aber Landwirtwschaft vor Ort, sogar, wenn einem die Bedingungen, unter denen im Ausland produziert wird, scheißegal sind.
Leider gehen viele Agrarsubventionen nicht mal an die Landwirtschaft.
Und Subventionen ohne Preisdeckel nutzt die Lebensmittelindustrie für Preiswucher.
Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.
In dem Artikel habe ich kein Konzept verstanden, wie die SPD die Warenkorblebensmittelkosten stabilisieren will, möglich wären ja staatliche Preisfestsetzungen, Subventionierung der Geschäfte, Lebensmittelkarten oder so was in der Art oder ein Universelles Grundeinkommen (wobei sie das nicht so anregen würden). Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!
Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.
Die Bauern werden doch nicht müde mit dem Hungertod ganz Europas zu drohen, sobald irgendwer an irgendeiner Subvention schrauben möchte.
Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!
Wie bei so mancher Wahl Geschenk Fantasie. Ich glaube man fühlt sich hier inspiriert von Mandani in New York der ja auch das blaue vom Himmel… äh ich meine günstige Supermärkte in New York verspricht.
Ich hätte da als erstes an die USA gedacht. Die haben durch breite Preiskontrollen nach dem Zweiten Weltkrieg die Inflation erfolgreich besiegt. DDR ist da nur ein semi guter Vergleich, da es ja ein insgesamt anderes Wirtschaftsmodell war
Staatlich festgelegte Preise für Grundnahrungsmittel – wo habe ich das schon mal gehört?
Ist nichts Anderes als die Agrarsubventionen, die wir schon in rauen Mengen ausschütten.
Dort hast Du es schon gehört.
Man braucht Beides. Denn so billig, wie es ist, Lebensmittel, die unter beschissenen Bedingungen billgst produziert werden, um die halbe Welt zu karren, und das dank Freihandelsabkommen wie Mercosur auch noch zollfrei, kann die hiesige Landwirtschaft nicht mit den Preisen konkurrieren. Um Versorgungssicherheit zu haben, braucht man aber Landwirtwschaft vor Ort, sogar, wenn einem die Bedingungen, unter denen im Ausland produziert wird, scheißegal sind.
Leider gehen viele Agrarsubventionen nicht mal an die Landwirtschaft.
Und Subventionen ohne Preisdeckel nutzt die Lebensmittelindustrie für Preiswucher.
Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.
In dem Artikel habe ich kein Konzept verstanden, wie die SPD die Warenkorblebensmittelkosten stabilisieren will, möglich wären ja staatliche Preisfestsetzungen, Subventionierung der Geschäfte, Lebensmittelkarten oder so was in der Art oder ein Universelles Grundeinkommen (wobei sie das nicht so anregen würden). Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!
Die Bauern werden doch nicht müde mit dem Hungertod ganz Europas zu drohen, sobald irgendwer an irgendeiner Subvention schrauben möchte.
Wie bei so mancher Wahl Geschenk Fantasie. Ich glaube man fühlt sich hier inspiriert von Mandani in New York der ja auch das blaue vom Himmel… äh ich meine günstige Supermärkte in New York verspricht.
Ich dachte da eher an die DDR. Spoiler: hat nur “semi-gut” funktioniert.
Ich hätte da als erstes an die USA gedacht. Die haben durch breite Preiskontrollen nach dem Zweiten Weltkrieg die Inflation erfolgreich besiegt. DDR ist da nur ein semi guter Vergleich, da es ja ein insgesamt anderes Wirtschaftsmodell war
Und das lag an Lebensmittelsubventionen?
Nee, eben nicht.
Das soll doch freiwillig sein