• GardenGeek@europe.pub
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    15 hours ago

    Die SPD will immer so viel… dann sagt Papa Merz ,Nein!" und dann will die SPD nichts mehr.

    Wird wieder so laufen, wie immer.

  • B0rax@feddit.org
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    2 days ago

    auf freiwilliger Basis

    Wow. Also quasi heiße Luft und nur Marketing.

  • trollercoaster@sh.itjust.works
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    2 days ago

    Preisdeckel für essentielle Waren sind sinnvoll. Das Problem, das ich sehe, ist dass das nur wieder mal nicht mehr ist, als ein PR-Gag der Hartz-4-Partei SPD, um ihr “soziales Profil” zu “schärfen”, nur um dann, natürlich mit ganz dollen Bauchschmerzen, das Gegenteil zu machen.

  • KasimirDD@feddit.orgOP
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    2 days ago

    Staatlich festgelegte Preise für Grundnahrungsmittel – wo habe ich das schon mal gehört?

    • ladicius@lemmy.world
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      2 days ago

      Ist nichts Anderes als die Agrarsubventionen, die wir schon in rauen Mengen ausschütten.

      Dort hast Du es schon gehört.

      • trollercoaster@sh.itjust.works
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        2 days ago

        Man braucht Beides. Denn so billig, wie es ist, Lebensmittel, die unter beschissenen Bedingungen billgst produziert werden, um die halbe Welt zu karren, und das dank Freihandelsabkommen wie Mercosur auch noch zollfrei, kann die hiesige Landwirtschaft nicht mit den Preisen konkurrieren. Um Versorgungssicherheit zu haben, braucht man aber Landwirtwschaft vor Ort, sogar, wenn einem die Bedingungen, unter denen im Ausland produziert wird, scheißegal sind.

        Leider gehen viele Agrarsubventionen nicht mal an die Landwirtschaft.

        Und Subventionen ohne Preisdeckel nutzt die Lebensmittelindustrie für Preiswucher.

      • Kornblumenratte@feddit.org
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        2 days ago

        Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.

        In dem Artikel habe ich kein Konzept verstanden, wie die SPD die Warenkorblebensmittelkosten stabilisieren will, möglich wären ja staatliche Preisfestsetzungen, Subventionierung der Geschäfte, Lebensmittelkarten oder so was in der Art oder ein Universelles Grundeinkommen (wobei sie das nicht so anregen würden). Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!

        • brainwashed@feddit.org
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          2 days ago

          Eher weniger – bei Agrarsubventionen geht es darum, heimische Landwirte gegen ausländische Konkurrenz zu schützen. Damit werden die Endverbraucherpreise wenn überhaupt nur indirekt beeinflusst.

          Die Bauern werden doch nicht müde mit dem Hungertod ganz Europas zu drohen, sobald irgendwer an irgendeiner Subvention schrauben möchte.

          Von Kosten oder Subventionen habe ich nichts gelesen, was mEn dafür spricht, dass das nur eine Idee oder gar nur noch ein Wunsch und noch kein Plan ist. Auf jeden Fall wird die Verwaltung profitieren!

          Wie bei so mancher Wahl Geschenk Fantasie. Ich glaube man fühlt sich hier inspiriert von Mandani in New York der ja auch das blaue vom Himmel… äh ich meine günstige Supermärkte in New York verspricht.

      • KasimirDD@feddit.orgOP
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        2 days ago

        Ich dachte da eher an die DDR. Spoiler: hat nur “semi-gut” funktioniert.

        • RmDebArc_5@feddit.org
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          2 days ago

          Ich hätte da als erstes an die USA gedacht. Die haben durch breite Preiskontrollen nach dem Zweiten Weltkrieg die Inflation erfolgreich besiegt. DDR ist da nur ein semi guter Vergleich, da es ja ein insgesamt anderes Wirtschaftsmodell war

  • Pantherina (he)@feddit.org
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    1 day ago

    Also Grundnahrungsmittel und geringere Steuern? Und dann bitte Tierprodukte nicht mehr als Grundnahrungsmittel klassifizieren, und Hafermilch, Sojajoghurt etc. schon?

    Supi gerne!

    • geissi@feddit.org
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      20 hours ago

      Tierprodukte nicht mehr als Grundnahrungsmittel klassifizieren

      Genau genommen gibt es so eine Klassifizierung nicht. Für den verringerten USt-Satz gibt es einfach eine Liste, worauf der angewendet werden soll.
      Mmn braucht man da Fleisch auch gar nicht runter nehmen. Es würde reichen, nicht tierische Lebensmittel und ein paar andere Artikel des täglichen Bedarfs ganz von der Umsatzsteuer auszunehmen.

      • Pantherina (he)@feddit.org
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        17 hours ago

        Naja, durch tierische Produkte entsteht zumindest in Deutschland extremer Schaden für Gesundheit (individuell, Grundwasser, multiresistente Keime), Klima, Umwelt.

        Weil diese Dinge dann meist vom Staat repariert werden müssen, sind extrem hohe Steuern ein sinnvolles Mittel.

        Nur geht das in unserere aufgehetzten Ideologiegesellschaft halt nicht, wo tote Tiere essen ein Lebensgefühl ist.

  • brainwashed@feddit.org
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    2 days ago

    Wenn es etwas gibt was wir nicht brauchen, ist es mehr Interventionismus bei einem halbwegs ordentlich funktionierenden Markt. Dass die extrem günstigen Lebensmittelpreise in Deutschland irgendwann mal anziehen ist wohl nicht ungewöhnlich. Und nur weil Schokolade jetzt mehr kostet brauche ich nicht die SPD die mir sagt, was man für ein Stück Brot bezahlen soll.

    • plyth@feddit.org
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      1 day ago

      5 Runter- und keine Hochwahl?

      Wenn der Mehrheit nicht klar ist, dass die Gewinnmargen im Supermarkt im einstelligen Prozentbereich liegen und die Supermärkte die Preise nicht wesentlich billiger machen können, dann haben wir ein ernsthaftes Problem.

      Wenn die SPD das so gefordert hat gehört sie abgewählt. Bezeichnend auch, dass es nur Nachrichtenmeldungen gibt, aber keinen Blogpost der SPD zum Thema “Deutschland-Korb”, oder Zugriff auf das Papier selber.

      • gandalf_der_12te@discuss.tchncs.de
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        1 day ago

        Bezeichnend auch, dass es nur Nachrichtenmeldungen gibt, aber keinen Blogpost der SPD zum Thema “Deutschland-Korb”, oder Zugriff auf das Papier selber.

        Es wäre sooo schön, wenn politische Organisationen tatsächlich mal dokumentieren würden, was sie machen/vorhaben. So dass das für die Allgemeinheit auch zugänglich ist.