@JensSpahnpasta@ardorhb Ich glaube, man muss die Firmware rooten, damit sie auf 4km Höhe kommt. Aber egal: Gerade in Bodennähe etwas abzuschießen, ist besonders schwierig. Und man kann mit ihr einfach so im Wald fliegen (also, volle Kanne!), die hat eine automatische Bäume-Ausweich-Funktion. Schieß’ mal was ab, was im Wald Zickzack um die Bäume fliegt. Viel Spaß. Du wirst maximal die Bäume treffen, die weichen nämlich nicht aus.
DJI Mini im Wald fliegen lassen macht übrigens total Spaß.
Jupp, im EU-Standard sind die auf 120m begrenzt, aber natürlich wird sich ein Bösewicht nicht daran halten. Gerade Russland hat ja die Fähigkeit zur Eigenproduktion von Drohnen, die jenseits aller Restriktionen laufen.
@JensSpahnpasta Es gab bis vor kurzem einen offiziellen Weg, um das 120m-Limit per App, Firmware-Update und QR-Code auf 500m zu erhöhen, also, das konnte eigentlich jeder Depp machen. 4km Höhe ist wohl aufwendiger. Aktuell ist die letzte verfügbare Anleitung seit November 2025 obsolet.
Das 120m-Limit ist gemeinsames Recht von China, der EU, den USA und einer Reihe weiterer Staaten. C1-Drohnen haben das gleiche 120m-über-Grund-Limit wie C0-Drohnen, aber keine Pflicht, dass die Firmware diesen erzwingt. Insbesondere bei Flügen im Bergland ist die Firmware, die ja nur 120m über Startpunkt erzwingt, nämlich sehr unpraktisch. Umgekehrt kann man natürlich einfach auf einen Berg oder anderen hohen Punkt steigen, und die Drohne von dort aus starten. Dann fliegt sie zwar auch zu hoch, aber die Firmware hindert sie nicht daran. Weitere alternative Möglichkeit: Nutzung eines GPS-Spoofers, damit die Drohne beim Start glaubt, höher zu sein, als sie tatsächlich ist.
C1-Drohnen erfordern einen Drohnenführerschein, den man recht einfach bekommt (multiple-choice-Onlinetest).
Die Fähigkeit zu Eigenproduktion hat eigentlich jeder der bei Conrad bestellen kann und vielleicht noch einen 3D Drucker sein eigen nennt… ich meine, Modellfliegerei gibt’s jetzt nicht erst seit es Drohnen gibt…
Außerdem dürften Anleitungen, wie man bei gängigen Consumer-Modellen die Beschränkung außer Kraft setzt, durchaus auffindbar und sogar für den einen oder anderen Wegwerfagenten ausführbar sein.
Die gibt es ganz stumpf auf YouTube. Ich hab mich noch nicht tiefer damit beschäftigt, da es natürlich eine herzlich dumme Idee ist, mit einer Drohne im kommerziellen Luftraum auf 4km Höhe zu fliegen. Das ist halt die Höhe, wo die Airbusse hier im Landeanflug runterkommen und bei dem Verstoß gegen das Luftfahrtgesetz will man wirklich nicht erwischt werden
@JensSpahnpasta @ardorhb Ich glaube, man muss die Firmware rooten, damit sie auf 4km Höhe kommt. Aber egal: Gerade in Bodennähe etwas abzuschießen, ist besonders schwierig. Und man kann mit ihr einfach so im Wald fliegen (also, volle Kanne!), die hat eine automatische Bäume-Ausweich-Funktion. Schieß’ mal was ab, was im Wald Zickzack um die Bäume fliegt. Viel Spaß. Du wirst maximal die Bäume treffen, die weichen nämlich nicht aus.
DJI Mini im Wald fliegen lassen macht übrigens total Spaß.
Jupp, im EU-Standard sind die auf 120m begrenzt, aber natürlich wird sich ein Bösewicht nicht daran halten. Gerade Russland hat ja die Fähigkeit zur Eigenproduktion von Drohnen, die jenseits aller Restriktionen laufen.
@JensSpahnpasta Es gab bis vor kurzem einen offiziellen Weg, um das 120m-Limit per App, Firmware-Update und QR-Code auf 500m zu erhöhen, also, das konnte eigentlich jeder Depp machen. 4km Höhe ist wohl aufwendiger. Aktuell ist die letzte verfügbare Anleitung seit November 2025 obsolet.
https://www.drohnen.de/52622/anleitung-c1-drohnenklasse-fuer-dji-mini-4-pro-beantragen/
Das 120m-Limit ist gemeinsames Recht von China, der EU, den USA und einer Reihe weiterer Staaten. C1-Drohnen haben das gleiche 120m-über-Grund-Limit wie C0-Drohnen, aber keine Pflicht, dass die Firmware diesen erzwingt. Insbesondere bei Flügen im Bergland ist die Firmware, die ja nur 120m über Startpunkt erzwingt, nämlich sehr unpraktisch. Umgekehrt kann man natürlich einfach auf einen Berg oder anderen hohen Punkt steigen, und die Drohne von dort aus starten. Dann fliegt sie zwar auch zu hoch, aber die Firmware hindert sie nicht daran. Weitere alternative Möglichkeit: Nutzung eines GPS-Spoofers, damit die Drohne beim Start glaubt, höher zu sein, als sie tatsächlich ist.
C1-Drohnen erfordern einen Drohnenführerschein, den man recht einfach bekommt (multiple-choice-Onlinetest).
Danke für die Info! Und soweit ich weiß, kannst du natürlich auch C1-Drohnen kaufen ohne dass jemand deinen Führerschein sehen will.
Die Fähigkeit zu Eigenproduktion hat eigentlich jeder der bei Conrad bestellen kann und vielleicht noch einen 3D Drucker sein eigen nennt… ich meine, Modellfliegerei gibt’s jetzt nicht erst seit es Drohnen gibt…
CC: @[email protected]
Außerdem dürften Anleitungen, wie man bei gängigen Consumer-Modellen die Beschränkung außer Kraft setzt, durchaus auffindbar und sogar für den einen oder anderen Wegwerfagenten ausführbar sein.
Die gibt es ganz stumpf auf YouTube. Ich hab mich noch nicht tiefer damit beschäftigt, da es natürlich eine herzlich dumme Idee ist, mit einer Drohne im kommerziellen Luftraum auf 4km Höhe zu fliegen. Das ist halt die Höhe, wo die Airbusse hier im Landeanflug runterkommen und bei dem Verstoß gegen das Luftfahrtgesetz will man wirklich nicht erwischt werden