Vor anderthalb Jahren wurde der Konsum von Cannabis teilweise legalisiert, die Diskussionen über das Rauschmittel reißen nicht ab. Der Freistaat fordert von Schwarz-Rot nun einen klaren Kurswechsel.
Bin,der gleichen Ansicht, jedoch mit Einschränkungen
Regulierter legaler Verkauf. Jedoch Konsumeinschränkungen für Canavis, Alkohol, Verdampfer und die Verbrenner unter den Tabakwaren.
Konsum auf Strassen komplett einschränken und auf private Räume oder dafür vorgesehene öffentliche Veranstaltungen beschränken.
Was meint, Konsum auf dem Bierfest oder in privaten Räumen mit Verantwortlichen ist ok. Ausserhalb dieser z.B. auf Strasse ist nicht ok.
Da wir in den größeren Städten defacto offenen, nahezu straffreien Konsum deutlich härterer Drogen haben, sehe ich nicht, welche Armee von Cops dashier mit welcher Begründung durchsetzen soll.
Ich denke kein offener Konsum in der Öffentlichkeit lässt sich leichter kontrollieren, als Konsum ab einem bestimmten Alter oder anderen Voraussetzungen.
Der erhoffte Vorteil wäre, die Vorbilder zu reduzieren und für leichte Drogen, aus dem öffenilichen Bild zu nehmen.
Bier gäbe es zum Beispiel weiterhin im Biergarten, Gaststätte, Festzelt oder Zuhause. Also nur an Orten mit klarer Verantwortung bezügl. Ausgabe und Kontrolle der möglichen Suchtmittel (Wirt, Veranstalter, Erziehungsberechtigter bzw. Wohnungsbesitzer. Ergänzend der Verkäufer).
Die Kontrollaufgabe für die Fläche haben so die jeweiligen Verantwortlichen. Die Armee an Polizisten macht wie bisher nur Teile.
Der Grundfehler war, nicht direkt den Verkauf zu legalisieren und damit ein paar Steuereinnahmen zu generieren.
Bin,der gleichen Ansicht, jedoch mit Einschränkungen Regulierter legaler Verkauf. Jedoch Konsumeinschränkungen für Canavis, Alkohol, Verdampfer und die Verbrenner unter den Tabakwaren. Konsum auf Strassen komplett einschränken und auf private Räume oder dafür vorgesehene öffentliche Veranstaltungen beschränken. Was meint, Konsum auf dem Bierfest oder in privaten Räumen mit Verantwortlichen ist ok. Ausserhalb dieser z.B. auf Strasse ist nicht ok.
Da wir in den größeren Städten defacto offenen, nahezu straffreien Konsum deutlich härterer Drogen haben, sehe ich nicht, welche Armee von Cops dashier mit welcher Begründung durchsetzen soll.
Ich denke kein offener Konsum in der Öffentlichkeit lässt sich leichter kontrollieren, als Konsum ab einem bestimmten Alter oder anderen Voraussetzungen.
Der erhoffte Vorteil wäre, die Vorbilder zu reduzieren und für leichte Drogen, aus dem öffenilichen Bild zu nehmen. Bier gäbe es zum Beispiel weiterhin im Biergarten, Gaststätte, Festzelt oder Zuhause. Also nur an Orten mit klarer Verantwortung bezügl. Ausgabe und Kontrolle der möglichen Suchtmittel (Wirt, Veranstalter, Erziehungsberechtigter bzw. Wohnungsbesitzer. Ergänzend der Verkäufer). Die Kontrollaufgabe für die Fläche haben so die jeweiligen Verantwortlichen. Die Armee an Polizisten macht wie bisher nur Teile.
Apotheken sind perfekt dafür