Die AfD wurde durch die Medien propagiert. Bad news are good news. Volt dagegen wird z.B. ignoriert.
Warum? Weil die AfD eine kontrollierte Opposition ist und die CxU gut aussehen lässt. Hätte man sie nicht als Nazipartei von den Medien beworben, wären diese dort nicht engagiert. Dann wäre die AfD wählbar und würde jetzt den Bundeskanzler stellen.
Normle Bürger sollten gezielt in die AfD gehen, um z.B. bei Fremdenfeindlichkeit ein überwältigendes Gegengewicht zu bilden. Damit hätte man eine wählbare Partei mit Politik für die Gesellschaft.
Ansonsten bleibt nur, die Alternative zur Alternative zu gründen. Dann müssen die Bürger in den sozialen Netzen mitmachen, denn die anderen Medien werden erstmal schweigen.
Man hätte es bei der Wahl einfangen können, aber bei Kanzler Merz sehe ich schwarz.
Hab heute mit dem Buch “Machtübernahme” (Arne Semsrott) angefangen, um mich mal schlau zu machen, was wir zu erwarten haben und was wer dann noch tun kann/sollte.
Dafür wäre es vermutlich mindestens nötig gewesen der falschen rechten Behauptung “die Ausländer sind an allem schuld” grundsätzlich zu widersprechen, statt sich wenn überhaupt nur über leichte Unterschiede in der Formulierung abzugrenzen. Komisch, dass es da nicht klappt /s
Welches “inhaltlich stellen”? Meinst du das Behandeln der AfD-Themen als valide Meinung statt als Ansammlung von Lügen, Tatsachenverdrehungen und Hetze gegen Minderheiten?
Die allwöchentliche Frage ist: Wie bekommt man das wieder eingefangen?
Flucht nach Vorne.
Die CxU ist unwählbar, z.B. Kungelverdacht beim Spritpreis - Union gefährdet Kartellermittlungen.
Die AfD wurde durch die Medien propagiert. Bad news are good news. Volt dagegen wird z.B. ignoriert.
Warum? Weil die AfD eine kontrollierte Opposition ist und die CxU gut aussehen lässt. Hätte man sie nicht als Nazipartei von den Medien beworben, wären diese dort nicht engagiert. Dann wäre die AfD wählbar und würde jetzt den Bundeskanzler stellen.
Normle Bürger sollten gezielt in die AfD gehen, um z.B. bei Fremdenfeindlichkeit ein überwältigendes Gegengewicht zu bilden. Damit hätte man eine wählbare Partei mit Politik für die Gesellschaft. Ansonsten bleibt nur, die Alternative zur Alternative zu gründen. Dann müssen die Bürger in den sozialen Netzen mitmachen, denn die anderen Medien werden erstmal schweigen.
Das… das… das ist eine geniale Idee! Lasst uns massenweise in die AfD eintreten und sie nach links rutschen! Der Gedanke gefällt mir wirklich…
Man hätte es bei der Wahl einfangen können, aber bei Kanzler Merz sehe ich schwarz.
Hab heute mit dem Buch “Machtübernahme” (Arne Semsrott) angefangen, um mich mal schlau zu machen, was wir zu erwarten haben und was wer dann noch tun kann/sollte.
Jedenfalls nicht indem man sich inhaltlich der AfD annähert.
Was ist dafür eigentlich der Beweis?
Willst du mir damit sagen, die letzten 4 Jahre inhaltlich stellen hat nicht geklappt?
Dafür wäre es vermutlich mindestens nötig gewesen der falschen rechten Behauptung “die Ausländer sind an allem schuld” grundsätzlich zu widersprechen, statt sich wenn überhaupt nur über leichte Unterschiede in der Formulierung abzugrenzen. Komisch, dass es da nicht klappt /s
Welches “inhaltlich stellen”? Meinst du das Behandeln der AfD-Themen als valide Meinung statt als Ansammlung von Lügen, Tatsachenverdrehungen und Hetze gegen Minderheiten?
Das war doch der Plan der Union. Die AfD inhaltlich zu stellen. Was daran Stellen gewesen sein soll, weiß ich auch nicht.
Ich bin inzwischen überzeugt, dass nur ein Verbot funktioniert (hätte). Glaube aber auch nicht mehr dran, dass das noch kommt.
Zumindest nicht indem man sich über die Partei ihr Anhänger und ihre Themen aufregt und ihnen Reichweite gibt. Wie es leider zu oft passiert.