Das Studium ist in Deutschland zur Regelausbildung geworden, aber viele Studierende nehmen das nicht ernst, klagt die Professorin und Autorin Zümrüt Gülbay-Peischard. Ein großer Teil sei faul und arrogant. Sie fordert: "Wir brauchen weniger Akademiker."
Aaah, Wirtschaftswissenschaftler*innen, die aus ihren neoliberalen Studiengängen heraus gesamtgesellschaftliche Plattitüden über Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der „jungen Leute“ verbreiten. Habt ihr nichts Neues auf Lager?
Aaah, Wirtschaftswissenschaftler*innen, die aus ihren neoliberalen Studiengängen heraus gesamtgesellschaftliche Plattitüden über Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der „jungen Leute“ verbreiten. Habt ihr nichts Neues auf Lager?